Bilder entlang des geplanten Streckenverlaufs
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Collagen von Peter Müller: So könnte es künftig aussehen

Die Düsselaue: künftig durch eine vierspurige Stadtautobahn durchschnitten?

Wird die L 404n vierspurig zwischen Bahnhofsgebäude und Glashüttengelände hindurchführen?
Die Düsselaue, wie sie heute noch aussieht

Blick über die Düsselaue in Richtung Glashütte und Rampenbrücke: ein über 10 Meter hoher Querriegel - die Auffahrtsrampe mit Lärmschutzmauer - würde hier künftig mitten durch gehen.

Blick von den Gärten der Glashüttenstraße in Richtung Rampenbrücke: wo jetzt noch Grün und frische Luft ist, drohen dann Lärm und Abgase.

Blick von der neuen Brücke in Richtung Glashüttenstraße: für diese Häuser ist es mit der Ruhe im Garten vorbei, wenn die L 404n kommt.

Die neue Brücke über die S-Bahn: noch bietet sie Platz für Fußgänger und Radfahrer. Wird die Strecke erst einmal vierspurig, haben nur noch die Autos Platz.
Gebäude, die der L 404n nach derzeitiger Planung weichen müssen

Haus Knuppertsbrück in der Glashüttenstraße: seit 1890 ein Ausflugslokal, zuletzt Versammlungsort der Zeugen Jehovas.
Mittlerweile ist dieses Bild historisch, denn die Stadt Düsseldorf hat das ihr gehörende Gebäude im Februar 2005 abreißen lassen - um dem Denkmalschutz zuvor zu kommen?

So präsentiert sich jetzt das Gelände, wo einst Haus Knuppertsbrück stand - ein erster Schritt zur Vorbereitung der Trassenführung?

Gerresheimer Bahnhof: in seinen ältesten Teilen von 1838, als die Bergisch-Märkische Eisenbahn gebaut wurde. Steht er unter Denkmalschutz?

Der Kiosk an der S-Bahn: architektonisch sicher nicht wertvoll, aber für viele ein netter Treffpunkt.

Haus Glashüttenstraße 4: dieses Haus liegt in der engen Kurve der Brückenrampe auf der Nordseite der Bahn.
 
Gewerbegebiet "Im Brühl"

Zwischen dem Haus links im Bild und der Bahntrasse soll der Abzweig von der Bahnbrücke Richtung Erkrath geführt werden.

Dafür müssen unter anderem die Garagen im Vordergrund weichen.

Auch diese Gewerbehallen fallen dem Abriss zum Opfer, wenn die Anbindung nach Erkrath wie vorgesehen gebaut wird.

Neben dem Getränke-Tempel wäre auch das Zooland betroffen: die Hallen sollen der Anbindung nach Erkrath zum Opfer fallen.
Höherhofstraße und Höherweg

Das Gebäude Höherhofstraße 260 fällt ebenso der geplanten Verbreiterung der Höherhofstraße zum Opfer...

... wie dieses Wohnhaus in der Höherhofstraße ...

... oder die Gebäude im Bildvordergrund.

Auch dieses Gebäude Höherweg 271 wird der Abrißbirne zum Opfer fallen, wenn die Stadtautobahn in diesem Bereich vierspurig gebaut wird.
Sonstige Bilder

Der Hang an der Glashüttenstraße zwischen Vennhauser Allee und Kamper Weg: er müßte etliche Meter weit abgetragen und mit einer Stützmauer befestigt werden, um Platz für die Trasse zu lassen.

Beginn der geplanten Trassenführung zwischen Eisenbahnstrecke und Glashütte.

Etwa hinter dem Werbeplakat ist der neue Durchstich der Straße nach Erkrath unter den Schienen der Regiobahn geplant. Einerseits gäbe es damit endlich einmal Platz für einen Radweg, andererseits können dann aber auch größere und schwerere LKWs die Straße benutzen.

Haus Hagener Straße 62: etwa bis zu dem Hügel mit den Bäumen würde die Straße gemäß der aktuellen Planungen an das Haus heran rücken.
 
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